VON DER IDEE ZUM PRODUKT

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Die Ausbildung zum/zur Ingenieur:in zeichnet sich dadurch aus, dass ein starker Schwerpunkt auf die praktische Umsetzung des gelernten Stoffes gelegt wird.

Da noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, benötigen die Schüler:innen rund 2,5 Jahre, um die Grundfertigkeiten aufzubauen. Mit diesem soliden Fundament entwickeln sie eigene Produktideen und setzen diese als funktionsfähige Geräte um.

Die Maker Week am Ende der 3. Klasse bietet dafür den idealen Raum: Aus Lernenden werden Macher:innen - und Lehrer:innen begleiten als Coaches, Supporter und Troubleshooter.

VORBEREITUNG IN 4 PHASEN

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Die Arbeit für die Maker Week beginnt bereits ein halbes Jahr vor der eigentlichen Projektwoche und gliedert sich in vier Phasen:

  • Ideenfindung (zwischen Weihnachts- und Semesterferien)
  • Produktdefinition und Materialbedarf (zwischen Semester- und Osterferien)
  • Materialbeschaffung (bis Ende Mai)
  • Vorarbeiten

In jeder Phase werden die Schüler:innen von Lehrer:innen begleitet und unterstützt. Learning by doing steht im Mittelpunkt, ergänzt durch fachliche Hinweise und technische Details.

DIE UMSETZUNGSWOCHE

Ziel der intensiven Vorbereitungsarbeit ist, dass in der Maker Week alle nötigen Materialien und das erforderliche Wissen vorhanden sind, um das Produkt erfolgreich zu bauen.

Gegen Ende des Schuljahres erhalten die Schüler:innen 5 volle Tage Zeit, um jeweils 8 Stunden pro Tag an einem selbst gewählten Produkt zu arbeiten. Laborräume und Werkstättentrakt stehen dafür nahezu uneingeschränkt zur Verfügung.

Schritt für Schritt wird so der zuvor erstellte Plan in die Praxis umgesetzt.

ABSCHLUSSPRÄSENTATION

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Am Ende der Maker Week gibt es eine Abschlusspräsentation, zu der auch Eltern und Verwandte eingeladen werden.

In der Aula zeigen und demonstrieren die Schüler:innen stolz ihre Produkte, erklären technische Details und berichten, was sie in dieser Woche gelernt haben.

Ansprechpartner

Kurz Matthias HTL Leonding

Prof. Matthias Kurz

HTL Leonding